Erstellen Sie QR-Codes für eine Website, ein WLAN-Netzwerk, Ihre digitale Visitenkarte oder eine Telefonnummer — kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen. Der Code entsteht direkt beim Tippen, gestaltet in Ihren Farben und wahlweise mit Logo in der Mitte.
Heruntergeladen wird ein echter Vektor: SVG und PDF enthalten den Code als Pfade und lassen sich beliebig skalieren, von der Visitenkarte bis zur Plakatwand. Genau das verlangen Druckereien — und genau daran scheitern die meisten kostenlosen Generatoren. Für Web und Social Media gibt es zusätzlich PNG bis 2048 Pixel.
Neben QR-Codes erzeugt das Werkzeug EAN-13-Barcodes für Artikel und Produkte. Sie geben zwölf Ziffern ein, die Prüfziffer wird automatisch berechnet — tippen Sie alle dreizehn, wird sie überprüft und eine falsche abgelehnt, damit kein Etikett mit einer fremden Artikelnummer im Regal landet. Maße, Ruhezonen und Trennmuster folgen ISO/IEC 15420, der Code ist an der Kasse lesbar.
Ein hübscher QR-Code, den keine Kamera liest, ist wertlos — und das merkt man üblicherweise erst, wenn die Flyer gedruckt sind. Dieser Generator warnt deshalb sofort, wenn der Kontrast zu gering ist, das Logo zu viel Fläche verdeckt oder die Farben invertiert sind. Jede Vorlage und jede Formkombination wird automatisiert gegen einen echten QR-Decoder getestet.
Ja. Die Nutzung ist kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen. Auch der Vektor-Export als SVG und PDF kostet nichts.
Nein. Der QR-Code wird vollständig in Ihrem Browser berechnet. Weder die eingegebene Adresse noch ein WLAN-Passwort oder eine hochgeladene Logodatei verlassen Ihr Gerät.
Nein. Es entstehen statische QR-Codes: Das Ziel ist direkt im Code gespeichert. Er funktioniert dauerhaft und braucht keinen Weiterleitungsdienst, der abgeschaltet werden könnte.
SVG oder PDF. Beide enthalten den Code als echte Vektorpfade und lassen sich verlustfrei auf jede Größe bringen. PNG eignet sich für Web und Social Media.
Als Faustregel mindestens zwei bis drei Zentimeter Kantenlänge, bei viel Inhalt eher vier. Je mehr Daten im Code stecken, desto feiner wird sein Raster — und desto größer muss er gedruckt werden.
Ja. Zwölf Ziffern genügen — die Prüfziffer rechnen wir aus. Bei dreizehn Ziffern prüfen wir sie und weisen eine falsche zurück. Ein Hinweis aus der Praxis: Drucken Sie Handelsbarcodes niemals in Rot. Kassenscanner arbeiten mit rotem Licht, das von roter Farbe genauso zurückgeworfen wird wie von weißem Papier — der Scanner sieht dann eine leere Fläche. Das Werkzeug warnt Sie davor.
Ja. Laden Sie eine Bilddatei hoch; das Logo wird mittig eingebettet und die Fehlerkorrektur automatisch auf die höchste Stufe gesetzt. Ein SVG-Logo bleibt dabei echter Vektor. Wird das Logo zu groß, warnt der Generator.